Unser erster Versuch mit Karneval in der Suppenküche am 03.02.2012 verlief ermutigend.
Wir schmückten zu siebt den Raum und deckten Tische für 60 Gäste. Fleißige Hände hatten eingekauft, was gebraucht wurde.
Doch dann kamen nur ca. 15 Gäste und 15 - 20 Mitarbeiter zur Nachmittagsveranstaltung, und es sah ein wenig leer aus. Aber immerhin waren doch lustige Hüte und sogar einige Kostüme zu sehen
Dennoch begannen wir frohen Mutes und ließen uns reichlich Berliner Ballen und Punsch schmecken.
Der zahlenmäßig gewachsene Suppenküchen-Chor sang und brachte alle zum Mitsingen und Schunkeln
Herbert Gitt war mit seiner Büttenrede lustig anzuhören.
Prinz Markus und Prinzessin Simone
Schließlich hielten Prinz Markus I. und Prinzessin Simone I., ein sehr sympathisches Paar, mit ihrem Hofstaat Einzug und wurden begeistert empfangen.
Sie sind das erste Prinzenpaar, das sich die Suppenküche als ihr Projekt ausgesucht hatten.
In Gestalt von Jens Haasen wurde der Suppenküche ein Orden verliehen. Herrn Dr. Scholten wird am Rosenmontag der gesammelte Betrag überreicht.
Zum Umzug sind alle eingeladen

Dann brachen die Dämme: Friederike, die Pagin setzte sich an unseren (verstimmten) Flügel und spielte Karnevalslieder.
Und siehe da. Gäste und Mitarbeiter umringten sie und sangen, was das Zeug hielt. Es steckt 'Musik' in uns allen! Hier kam sie zum Vorschein.
Beste Stimmung lag in der Luft, und es ergab sich wieder einmal ein ungeplantes Highlight unserer Erfahrungen in der Suppenküche.
Der Flügel machte es möglich.

Beate Thomas und Barbara Jacobstroer

Beate Thomas und Barbara Jacobstroer

 

Jens Haasen (re.) überreicht Büttenredner Herbert Gitt den Ehrenteller der Suppenküche

Jens Haasen (re.) überreicht Büttenredner Herbert Gitt den Ehrenteller der Suppenküche

Gastfreundschaft ist unsere Aufgabe